Das erweiterte Führungszeugnis (2017)

Handreichung zum erweiterten Führungszeugnis

Mit der Vorlage von erweiterten Führungszeugnissen soll gewährleistet werden, dass nur Personen in der Arbeit mit schutzbedürftigen Menschen eingesetzt werden, die keine Straftaten z.B. gegen die Fürsorgepflicht oder sexuelle Selbstbestimmung begangen haben. Der Gesetzgeber hat deshalb in verschiedenen Tätigkeitsfeldern die Arbeitgeber verpflichtet, Einsicht in die erweiterten Führungszeugnisse Ihrer Beschäftigten und Ehrenamtlichen zu nehmen.

Die Broschüre erläutert die Vorgaben zur Vorlage von erweiterten Führungszeugnissen in den verschiedenen Arbeitsfeldern der Caritas. Sie listet die gesetzlichen Grundlagen auf und enthält Vorlagen und Formulare.

Es geht um die Vorlage von erweiterten Führungszeugnissen in folgenden Arbeitsfeldern:

  • Kinder- und Jugendhilfe
  • Eingliederungshilfe
  • Pflege außerhalb des SGB XI
  • Schule
  • Leistungen im Rahmen des SGB V
  • Externe Dienstleister sowie
  • in Ausbildungsverhältnissen

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