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„Tropfen auf den heißen Stein“
Diözesan-Caritasverband kritisiert Koalitionsvereinbarung zur Pflege
Enttäuscht vom Koalitionsvertrag für die künftige Bundesregierung reagiert der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg. Union und SPD kündigen in der Vereinbarung (über die allerdings noch ein Mitgliederentscheid der SPD befinden muss) ein „Sofortprogramm“ an, das „8000 neue Fachkraftstellen im Zusammenhang mit der medizinischen Behandlungspflege in Pflegeeinrichtungen“ schaffen soll. „Bei fast 14.000 Pflegeheimen in Deutschland ist das ein Tropfen auf den heißen Stein“, bemängelt Diözesan-Caritasdirektor Gerhard Öhlein. Die versprochene Maßnahme bringe weder eine wesentliche Verbesserung noch sei sie ein entscheidender Schritt hin zu einer Reform der Altenhilfe.
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„Jeder Mensch braucht ein Zuhause“
„Ein Zuhause ist nicht nur ein Dach über dem Kopf. Es ist ein Ort, der Schutz, Privatsphäre, Sicherheit und freie Lebensgestaltung verschafft“, erläutert Landes-Caritasdirektor Prälat Bernhard Piendl das Jahresthema der Caritas in Deutschland. Als größter Wohlfahrtsverband in Bayern „tut die Caritas hier sehr viel. Sie bietet Wohnraum und ein sicheres Zuhause: für Menschen mit einer Behinderung, für Pflegebedürftige, für Wohnungs- und Obdachlose, für Flüchtlinge, für junge Menschen, die weiter weg von zu Hause eine Ausbildung machen, für Frauen, die Gewalt ausgesetzt sind und vieles mehr.“ In den kommenden Wochen sind wieder bayernweit Sammlerinnen und Sammler unterwegs, um die Arbeit der Caritas zu unterstützen.
Begleitung der Freiwilligendienst-Leistenden hat im Erzbistum Bamberg eine sehr hohe Qualität
Der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg und der Diözesanverband Bamberg im Bund der deutschen katholischen Jugend (BDKJ) sind als Träger von Freiwilligem Sozialen Jahr (FSJ) und Bundesfreiwilligendienst (BFD) erstmals zertifiziert worden. Der Arbeitsgemeinschaft der beiden Verbände wird bescheinigt, die Qualitätsstandards Freiwilligendienste in der bundesweiten katholischen Trägergruppe zu erfüllen. Dabei erreichen sie größten Teils sehr gute Ergebnisse.
Zauberhafter Abend im Burgkunstadter Caritas-Altenheim- und Pflegeheim
Zu einem zauberhaften Abend waren die Ehrenamtlichen ins Kathi-Baur Alten- und Pflegeheim St. Heinrich in Burgkunstadt eingeladen. Wie sich herausstellte, war der Name der Veranstaltung auch Programm, denn der Zauberer Eustachius (Erhard Döring) führte die Zuschauer in die Welt der Magie ein.
Elternsein trotz Krankheit
Bereits seit den 90iger Jahren wurden im Nürnberger Land an der Beratungsstelle für seelische Gesundheit psychisch erkrankte Eltern beraten. Sie wurden im Einzelfall von der Geburt der Kinder an bis zu deren Volljährigkeit begleitet. Bei einer Elternberatung steht nicht nur die psychische Stabilisierung im Fokus, sondern auch der Umgang mit den Kindern und deren Entwicklung.
„Jeder Mensch braucht ein Zuhause“
Das Problem der Wohnungsnot, das inzwischen auch Familien aus der Mittelschicht umtreibt, thematisiert die Caritas im Erzbistum Bamberg bei der diesjährigen Frühjahrssammlung. Unter der Überschrift „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“ bitten Caritas und Pfarreien vom 26. Februar bis 4. März um Spenden für ihre soziale Arbeit.
Mit Kinder und Jugendlichen arbeiten
Die Ausbildung zur Erzieherin und zum Erzieher stellt die Caritas-Fachakademie für Sozialpädagogik in Bamberg bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 7.Februar 2018, um 18.00 Uhr vor. Wer gerne mit Kindern oder Jugendlichen arbeitet und dies vielleicht zu seinem Beruf machen möchte, ist an diesem Abend herzlich eingeladen in die Räume der Fachakademie am Jakobsberg 31 in Bamberg.
Emotionale Kraft für die Arbeit mit geflüchteten Menschen
Berührt, traurig, sprachlos, unsicher, verletzt, allein gelassen, verärgert, hilfsbereit, offen, staunend, mitfühlend, erschüttert: Solche Empfindungen und Gefühle bewegen jeden, der mit geflüchteten Menschen in Kontakt kommt. Wer mit Geflüchteten arbeitet, benötigt daher, um sich nicht völlig überfordert zu fühlen und am Ende auszubrennen, „Werkzeug“, mit dem er sich selbst emotional, psychisch und physisch schützen kann. Unter der Überschrift „Im „Fremden“ – im „Neuen“ – im „Moment“ (daheim) sein“ führt deshalb das Referat Fortbildung des Caritasverbandes für die Erzdiözese Bamberg am 19. Februar 2018 von 9 – 17 Uhr ein Seminar im Schönstattzentrum Marienhöhe in Würzburg durch.
Wie geht’s jetzt weiter nach Elternzeit oder Sonderurlaub?
Unter der Überschrift „Wie geht’s jetzt weiter?“ führt das Referat Fortbildung des Caritasverbandes für die Erzdiözese Bamberg am 21. Februar 2018 von 9 – 17 Uhr ein Seminar im Bistumshaus St. Otto in Bamberg durch. In der Fortbildung geht es darum, Informationen über aktuelle Neuerungen und Veränderungen im Arbeitsfeld Kindertageseinrichtungen zu sammeln, sowie das Wissen über arbeitsrechtliche Grundlagen aufzufrischen. Die Teilnehmer nehmen außerdem ihre eigene Eltern- und Berufsrolle bewusster wahr und erhalten Tipps und Rückenstärkung.
Tag der Küchenhygiene
Einen „Tag der Küchenhygiene“ bietet das Referat Fortbildung des Caritasverbandes für die Erzdiözese Bamberg am 22. Februar 2018 von 9 – 16.30 Uhr im Seniorenzentrum St. Kilian in Hallstadt an. Die Fortbildung befasst sich mit der Problematik der Verpflegung von Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko. Außerdem informiert sie über die aktuellen Schulungspflichten von Mitarbeitern, die mit leichtverderblichen Lebensmitteln zu tun haben. Die Teilnehmer werden auf den aktuellen Stand gebracht in Sachen Eierfrage, Rückstellproben und Co.
Bestellen
Zum Schutz schutzbedürftiger Menschen
Caritas veröffentlicht Handreichung zum erweiterten Führungszeugnis
Eine Handreichung zum erweiterten Führungszeugnis hat der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg als Broschüre veröffentlicht. Sie will sozialen Einrichtungen, die verpflichtet sind, von Mitarbeitern ein solches erweitertes polizeiliches Führungszeugnis zu verlangen, die Arbeit erleichtern. Die Handreichung kann von der Homepage heruntergeladen werden.
Projekte
Vom Junkie zum Mesner
Dokumentarfilm „Berliner Härte“: kostenfrei für Schulen und Jugendgruppen
Marco L. gerät in Berlin in ein Milieu aus Kriminalität, Prostitution und Drogensucht. Als er erkennt, dass er sich selbst zerstört, unternimmt er selbständig einen Entzug. Später führt ihn sein Weg nach Bamberg. Er lernt den katholischen Gefängnisseelsorger Hans Lyer kennen und schreibt seine Geschichte auf. Marcos Aufzeichnungen sind die Grundlage des Dokumentarfilms "Berliner Härte", der der Prävention dienen soll. Er steht Schulen und Jugendgruppen kostenlos zur Verfügung und kann in der Medienzentrale bezogen werden.
Termine

Bamberg

26.02.2018, 09:00 Uhr - 16:00 Uhr

Konfrontative Pädagogik

Caritas-Fortbildung schult Mitarbeiter der Jugendhilfe im Umgang mit Aggression und Gewalt

Bamberg

27.02.2018, 09:00 Uhr - 16:30 Uhr

Fundraising für Kindertagesstätten und Jugendhilfeeinrichtungen

Fortbildung zur Gewinnung von Zuschussgebern

Kronach

23.03.2018

Kindern in der Nachmittagsbetreuung ein abwechslungsreiches Angebot machen

Beginn der Fortbildung zum „OGTS-Koordinator“

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