Neueste Meldungen
Erzbischof Schick ernennt Helmar Fexer zum neuen Caritasdirektor
Bisheriger Stellvertreter folgt ab Oktober Gerhard Öhlein
Der bisherige stellvertretende Caritasdirektor, Helmar Fexer, ist von Erzbischof Ludwig Schick zum Diözesan-Caritasdirektor berufen worden. Mit Helmar Fexer übernehme ein „Insider der Bamberger Caritas“ die Leitung des Verbandes, der mit seiner langjährigen Erfahrung sowohl Kontinuität und Stabilität als auch Weiterentwicklung und Erneuerung der Caritasarbeit im Erzbistum Bamberg garantiere, sagte Erzbischof Ludwig Schick. Er kenne die Erzdiözese in den Bereichen und Aufgabenfeldern und sei tief im Glauben und kirchlichen Leben verwurzelt. Fexer wird seine neue Aufgabe zum 1. Oktober 2018 übernehmen. Er tritt die Nachfolge von Gerhard Öhlein an, der in den Ruhestand tritt und am 17. September 2018 von Erzbischof Schick verabschiedet wird.
Mehr Nachrichten
Nachbarschaftshilfe als „Soziale Feuerwehr“
In der Gemeinde leben, eingebunden und versorgt sein und dort alt werden können – das wünschen sich auch die Bürger aus der Gemeinde Illesheim. Aber was braucht es dazu? Dieses Thema beschäftigt derzeit viele Gemeinden im Landkreis Neustadt/Aisch. Deshalb luden die Kommune und Kirchengemeinde Illesheim sowie das Regionalmanagement in Kooperation mit dem Netzwerk „über Zaun und Grenze“ des Freiwilligenzentrums der Caritas landkreisweit zu einem Informationsabend und als Auftaktveranstaltung nach Westheim ein. Als Referentin stand die Rechtsanwältin, Karin Larsen-Lion, Rede und Antwort.
Alle Sternenbaumwünsche erfüllt
Viele strahlende Gesichter konnten die Helferinnen und Helfer des Wunsch-Sterne-Projektes beim Verteilen der Sternenbaumgeschenke erleben. Insgesamt wurden bis Heilig Abend im gesamten Landkreis Neustadt/Aisch 337 Geschenke verteilt und damit Kindern zwischen einem und 14 Jahren ein sehnlicher Weihnachtswunsch erfüllt. Wieder einmal hat sich gezeigt: Der beste Weg, sich selbst eine Freude zu machen, ist, einem anderen eine Freude zu bereiten.
Kindern in der Nachmittagsbetreuung ein abwechslungsreiches Angebot machen
Immer mehr Mittagsbetreuungen in Grundschulen weiten ihr Angebot auf den Nachmittag aus und bieten dadurch eine Betreuung über den ganzen Tag hinweg an. Für das Betreuungspersonal wurde hierfür die neue Funktion „OGTS-Koordinator“ geschaffen. Der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e.V. bietet ab März 2018 eine Qualifizierung zum OGTS-Koordinator an.
Jeder Mensch braucht ein Zuhause
„Wohnungsnot ist zu einer sozialen Wirklichkeit geworden, die gesellschaftspolitisches Konfliktpotenzial birgt“, betonte Caritas-Präsident Peter Neher zum Start der Caritas-Kampagne „Jeder Mensch braucht ein Zuhause“. Zunehmend werden Familien, alte und einkommensschwache Menschen oder Studenten in Großstädten und Ballungsgebieten aus Stadtvierteln verdrängt. Die aktuelle Caritas-Studie „Menschenrecht auf Wohnen“ zeige deutlich, wie knapper Wohnraum und steigende Mieten tief in das Leben der Menschen eingreifen.
Ein Segen für die Bewohner
Beim Neujahrsessen der Mitarbeiter konnte Einrichtungsleiter Martin Pühl im Kathi-Baur- Alten- und Pflegeheim St. Heinrich dreizehn Mitarbeiterinnen für ihre jahrelange Betriebszugehörigkeit auszeichnen. Er dankte allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren sensiblen Umgang mit den Bewohnern und ihren unermüdlichen Pflegeinsatz. Im vergangenen Jahr wurden acht Mitarbeiter eingestellt, die das Team verstärken, zu ihnen zählt auch Kirstin Appel als neue Pflegedienstleitung und bei den indischen Schwestern Sr. Sunitha die aus Bayreuth zurückgekehrt ist.
Päckchen für die CariBoutique
40 liebevoll verpackte Weihnachtspäckchen überreichte der Kindergarten St. Wenzeslaus aus Litzendorf der CariBoutique in Bamberg. Die Spende an die Schwangerenberatungsstelle der Caritas war für Kinder vom Neugeborenen bis zum 11 Lebensjahr gedacht. Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der CariBoutique teilten die Päckchen an Kinder von bedürftigen Familien aus, die sie überglücklich in Empfang nahmen.
Das wertvollste Gut stand im Mittelpunkt: die Mitarbeiter
„Es sind nie Computer, Roboter, technische Einrichtungen, die zum Ziel führen, sondern immer Menschen, die Konzepte zustande bringen“, sagte Paul Schlund, Einrichtungsleiter des Caritas-Alten- und Pflegeheims St. Elisabeth in Forchheim. Mit diesem Zitat von Werner Niefer, dem Vorstandsvorsitzenden von Mercedes Benz, unterstrich er, dass die Mitarbeiter das wertvollste Gut eines Unternehmens sind und damit auch das Erfolgsrezept des Unternehmens. Dieses wertvollste Gut stand und steht auch hinter dem Erfolg des Caritas-Alten- und Pflegeheims. Das wurde bei der Jahresabschlussfeier besonders deutlich.
Adventsmarkt im Kathi-Baur-Alten- und Pflegeheim
Ein betörender Duft zog beim Adventsmarkt durch die Räume des Kathi-Baur-Alten- und Pflegeheims in Burgkunstadt. Dieser Wohlgeruch hüllte alles ein und die weihnachtlichen Weisen taten ein Übriges, um eine erwartungsvolle Vorfreude auf das Kommende bei den Bewohnern und Mitarbeitern auszulösen.
FSSJ erhält weitere finanzielle Förderung
Ein wichtiger Tag für das Freiwillige Soziale Schuljahr (FSSJ). Bereits zum dritten Mal gibt es eine Kooperation zwischen Sparkassenstiftung und Caritas. Seit 2012 unterstützt die Sparkasse des Landkreises Neustadt/Aisch-Bad Windsheim das FSSJ finanziell und ist damit ein wichtiger Förderer für dieses Projekt. Gunther Frautz, Direktor der Sparkasse, und Sabine Herderich, erste Vorsitzende des Caritasverbandes Neustadt, unterzeichneten die Kooperationsvereinbarung. Diese beinhaltet die finanzielle Förderung des Projekts für weitere drei Jahre mit einer jährlichen Summe von 2.500 Euro.
Bestellen
Zum Schutz schutzbedürftiger Menschen
Caritas veröffentlicht Handreichung zum erweiterten Führungszeugnis
Eine Handreichung zum erweiterten Führungszeugnis hat der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg als Broschüre veröffentlicht. Sie will sozialen Einrichtungen, die verpflichtet sind, von Mitarbeitern ein solches erweitertes polizeiliches Führungszeugnis zu verlangen, die Arbeit erleichtern. Die Handreichung kann von der Homepage heruntergeladen werden.
Projekte
Vom Junkie zum Mesner
Dokumentarfilm „Berliner Härte“: kostenfrei für Schulen und Jugendgruppen
Marco L. gerät in Berlin in ein Milieu aus Kriminalität, Prostitution und Drogensucht. Als er erkennt, dass er sich selbst zerstört, unternimmt er selbständig einen Entzug. Später führt ihn sein Weg nach Bamberg. Er lernt den katholischen Gefängnisseelsorger Hans Lyer kennen und schreibt seine Geschichte auf. Marcos Aufzeichnungen sind die Grundlage des Dokumentarfilms "Berliner Härte", der der Prävention dienen soll. Er steht Schulen und Jugendgruppen kostenlos zur Verfügung und kann in der Medienzentrale bezogen werden.
Termine
Terminsuche
Volltextsuche
Datumssuche
Von Bis
Themensuche
Suchen