Neueste Meldungen
Ein neuer Beruf im Bereich der Erziehung
Fachakademien der Caritas bilden ab Herbst zur Pädagogische Fachkraft für Grundschulkindbetreuung aus
Auch wenn die Corona-Pandemie derzeit alle stark beschäftigt, ist es nicht verkehrt, an die Zeit danach zu denken. Vielleicht überlegen manche, den Beruf zu wechseln. Vielleicht möchten sie lieber mit Menschen arbeiten und den in der jetzigen Lage erlebten Zusammenhalt auch in Zukunft leben. Die Chance dazu gibt ein neuer Beruf: Im September startet erstmals ein neu geschaffener Kurs, der in zwei Jahren zu dem Abschluss „Pädagogische Fachkraft für Grundschulkindbetreuung“ führt. Die Josef-Mayr-Nusser-Fachakademie für Sozialpädagogik und die Caritas-Fachakademie für Sozialpädagogik in Bamberg bieten diese Ausbildung an.
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Zwei Sozialläden haben weiter geöffnet
Gerade die Ärmsten treffen die Beschränkungen, die der Staat wegen der Corona-Pandemie erlassen hat, besonders hart. Das öffentliche Leben ist zum Erliegen gekommen. Kleiderkammern und Cari-Shops zum Beispiel haben geschlossen. Bewusst weiter geöffnet halten die Sozialläden in Forchheim und Kronach. Bedürftige Bürger sollen auch in der jetzigen Situation Lebensmittel bekommen.
Die Beratungsstellen der Caritas sind weiterhin erreichbar
Die Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie sind für viele Menschen eine familiäre und psychische Belastung. Für viele Menschen bedeutet die Krise auch massive finanzielle Einbußen. Umso wichtiger ist es daher, Probleme mit einer außenstehenden und fachkundigen Person besprechen zu können. Die Beratungsstellen der Caritas sind deshalb nach wie vor erreichbar - per Telefon und E-Mail.
Mund-Nasen-Masken von der Caritas
Wie bekannt, sind CE-zertifizierte Mundnasenschutz-Masken derzeit fast nicht erhältlich. Selbst das Robert Koch-Institut empfiehlt daher als Maßnahme zum Selbst- und Fremdschutz mittlerweile auskochbare selbstgenähte Masken. Die Caritas Nürnberger Land näht aus gebrauchten und desinfizierten Stoffresten formschöne Einzelstücke.
Corona-Krise: Kronacher Lädla benötigt Spenden
„Wir versuchen, unsere Kunden weiterhin zufriedenstellend zu versorgen“, sagt Birgit Weickert, Sozialpädagogin in der Allgemeinen Sozialen Beratungsstelle der Caritas. Während andere Sozialläden und Tafeln wegen der Corona-Pandemie geschlossen haben, können im „Lädla“ in Kronach bedürftige Menschen nach wie vor zu stark erniedrigten Preisen einkaufen.
CariThek koordiniert Hilfen in der Corona-Krise
Der Corona-Virus hat unseren Alltag komplett verändert und momentan ist nicht abzusehen, wie lange diese Situation anhält. Die CariThek, das Freiwilligen-Zentrum für Stadt und Landkreis Bamberg, sieht es als seine Aufgabe, die Solidarität untereinander jetzt zu stärken. Sie koordiniert und unterstützt ganz aktuell Hilfsangebote und Hilfegesuche.
Beten und singen für Solidarität in Zeiten von Corona
In dieser turbulenten Zeit mit dem Coronavirus, nehmen sich die Mitarbeiter des Caritasverbandes für die Erzdiözese Bamberg und die Mitarbeiter der Caritas gGmbH St. Heinrich und Kunigunde ein paar Minuten Zeit, um Solidarität gegenüber den Mitmenschen zu zeigen. So versammelten sich die Mitarbeiter am 18.03.202 um 11 Uhr im Treppenhaus verstreut über 3 Etagen mit einem Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander, um gemeinsam zu beten und das Lied "Mögen die Straßen uns zusammenführen" zu singen.
„Leben gelingt nur in Gemeinschaft“
„Sei gut, Mensch!“ Das Jahresmotto der Caritas drücke die christliche Überzeugung aus, dass es gut und böse gibt. „Und nicht wir Menschen legen im Diskurs fest, was gut und was böse ist, sondern Gott in seinem Wort und durch sein Verhalten.“ Das sagte Weihbischof Herwig Gössl zum bistumsweiten Auftakt der Caritas-Frühjahrssammlung in der Kirche St. Ludwig in Nürnberg.
„Pflegebedürftige Menschen dürfen nicht unter Druck gesetzt werden“
„Das jüngste Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Sterbehilfe darf nicht dazu führen, dass kranke und pflegebedürftige Menschen unter Rechtfertigungsdruck gegenüber Angehörigen oder der Gesellschaft geraten“, warnt Diözesan-Caritasdirektor Helmar Fexer. „Auch wenn der Wunsch einzelner Menschen, sterben zu wollen, nachvollziehbar ist, hat jeder Mensch ein unveräußerliches Recht auf Leben. Sterbenskranke Menschen dürfen nicht unter Druck gesetzt werden, den Tod zu verlangen. Dass das Verbot gewerbsmäßiger Sterbehilfe höchstrichterlich aufgehoben wurde, birgt aber genau diese Gefahr. Unterschwellig wird pflegebedürftigen Menschen die Botschaft vermittelt, sie sollten den Mitmenschen und der Allgemeinheit nicht zur Last fallen, denn sie hätten ja die Möglichkeit des Suizids.“
„Sei gut, Mensch!“
Vom 9. bis 15. März findet in ganz Bayern die diesjährige Frühjahrssammlung der Caritas statt. Pfarreien und Caritasverbände bitten die Bürger um Spenden für ihre soziale Arbeit. Im Erzbistum Bamberg steht die Sammlung unter dem Motto „Sei gut, Mensch!“
Bestellen
Rahmenkonzept und Manual "Institutioneller Gewaltschutz in der Caritas"
Gewalt in der Pflege wird öffentlich häufig thematisiert, insbesondere sobald konkrete Vorfälle bekannt werden. Der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg hat sich schon früh intensiv mit der Problematik von Gewalt in Pflege und sozialer Arbeit beschäftigt. Das aus dieser Arbeit hervorgegangene Rahmenkonzept "Institutioneller Gewaltschutz in der Caritas", das auch viele praktische Handreichungen enthält, ist nun als Broschüre verfügbar.
Projekte
CariThek koordiniert Hilfen in der Corona-Krise
Im Freiwilligenzentrum können sich Freiwillige ebenso melden wie Menschen, die Unterstützung benötigen
Der Corona-Virus hat unseren Alltag komplett verändert und momentan ist nicht abzusehen, wie lange diese Situation anhält. Die CariThek, das Freiwilligen-Zentrum für Stadt und Landkreis Bamberg, sieht es als seine Aufgabe, die Solidarität untereinander jetzt zu stärken. Sie koordiniert und unterstützt ganz aktuell Hilfsangebote und Hilfegesuche.
Termine

Zapfendorf

21.04.2020

Yoga im Alltag anwenden

Einführung in Entspannungstechnik für Menschen in sozialen Berufen

Bamberg

24.04.2020, 10:00 Uhr - 17:00 Uhr

Wenn das Altwerden zur Last wird

Tagesseminar über Sterbe- und Suizidwünsche von Senioren

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