Neueste Meldungen
Caritas unterstützt Bayernplan für eine soziale und ökologische Transformation
Am heutigen Donnerstag um 14.30 Uhr startet die Aktion „Bayernplan zur sozialen und ökologischen Transformation“ mit der Überreichung einer Petition an die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner. Zu den 135 Erstunterzeichnern der Petition gehören auch der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg, der Caritasverband Nürnberger Land, der Caritasverband für die Stadt und den Landkreis Fürth, der Caritasverband für den Landkreis Bamberg und der Caritasverband Scheinfeld und Landkreis Neustadt (Aisch)-Bad Windsheim. Initiatoren sind die Jesuitenmission, das Landeskomitee der Katholiken in Bayern, BUND Bayern und die Ortsgruppe Nürnberg von FridaysForFuture.
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Fortbildungen der Caritas starten wieder
Nach den Pfingstferien startet das Referat Fortbildung des Caritasverbandes für die Erzdiözese Bamberg wieder mit seinem Programm. Nachdem die Bildungseinrichtungen jetzt wieder Gäste begrüßen, kann die Caritas Kurse und Seminare als Präsenzveranstaltungen durchführen. Dies geschieht natürlich unter Einhaltung strenger hygienischer Auflagen. Für einige Fortbildungen, die sich vor allem an pädagogisches Personal in Kindertagesstätten wenden, können sich Interessierte noch anmelden.
Bewohnerinnen des Caritas-Pflegezentrums St. Otto gestalteten Kunst zum Pfingstfest
Am Vorabend des Pfingstfestes fand auf dem Vorplatz der St. Elisabeth-Kirche in Bambergs Sandstraße ein öffentlicher Gottesdienst zum Pfingstfest mit Pfarrer Hans Lyer statt. Bei der Lesung der biblischen Pfingsterzählung entrollten sich drei Stoffbahnen mit bunten Malereien aus den Fenstern des Sandschlösslas. Sie sollten den Geist Gottes versinnbildlichen, der vom Himmel herabkommt. Die Bahnen waren von Bewohnern des Dr.-Robert-Pfleger-Rehabilitations- und Altenpflegezentrums St. Otto der Caritas, der Lebenshilfe Bamberg e.V. und den Insassen der JVA Ebrach künstlerisch gestaltet.
Corona-Krise beeinträchtigt Bildungschancen
Der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg beklagt, dass Menschen, die auf staatliche Unterstützungsleistungen angewiesen sind, beim Zugang zu elektronischen Arbeitsmitteln und Medien stark benachteiligt sind. Dies mache sich gerade jetzt in der Corona-Krise deutlich bemerkbar. Sie verstärke die Kluft zwischen begüterten und ärmeren Familien und beeinträchtige die Bildungschancen von Kindern aus einem Umfeld, das nur über knappe finanzielle Mittel verfügt und eher bildungsfern aufgestellt ist.
Caritas-Freiwilligenzentrum erhält Innovationspreis
Das Caritas-Freiwilligenzentrum "mach mit!" aus Neustadt an der Aisch ist beim Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt 2020 in der Kategorie "Ideen" ausgezeichnet worden. Das Projekt „Talente vermehren“ erhielt für seine Umsetzung 3.000 Euro. Schülerinnen und Schüler sollen mit einem Startkapital von 20 Euro ehrenamtlich aktiv werden und durch Aktionen dieses Geld zugunsten eines guten Zwecks vermehren.
Erzbischof lobt Pflegekräfte für Einsatz in Corona-Krise
Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai hat der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick den Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Krankenhäusern, Pflege- und Altenheimen gewürdigt. „Insbesondere in der jetzigen Corona-Krise leisten die Pflegekräfte Außerordentliches und oft Übermenschliches“, sagte Schick. Aber auch in normalen Zeiten könnten ihre Arbeit und ihr Dienst für die Gesellschaft nicht hoch genug geschätzt werden.
Pflegeberufe – trotz der aktuellen Herausforderungen die richtige Entscheidung
Als „herausfordernd“ beschreibt Katharina Reitenspies die Situation in der Corona-Krise. Die alten Menschen fühlten sich zunehmend isoliert und inzwischen komme von vielen täglich der Wunsch, die Angehörigen sehen zu wollen. Katharina Reitenspies ist angehende Pflegekraft im Caritas-Seniorenheim St. Albertus Magnus in Stein bei Nürnberg. Wie mehrere hundert anderer Pflegeschülerinnen und -schüler hätte sie am 12. Mai – dem Tag der Pflege – in der Nürnberger Innenstadt teilgenommen.
Kindertageseinrichtungen betreuen Familien in der Corona-Krise auch zu Hause
Seit gilt die Ausweitung der Notbetreuung in Kindertagesstätten. Außer Berufstätigen mit systemrelevanten Berufen dürfen jetzt auch Ein-Eltern-Familien ihre Kinder wieder in die Kita bringen. Darüber hinaus haben die Heilpädagogischen Tagesstätten der Jugendhilfe wieder geöffnet. Das Referat Kindertagesbetreuung im Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg begrüßt diese Lockerungen des Betretungsverbotes als Schritt zurück in einen geregelten Alltag. Die Caritas fordert aber auch eine Perspektive für Eltern und Kinder, wann eine normale Betreuung wieder möglich sein soll. Darüber hinaus brauche es ein Hygienekonzept für die Kindertagesstätten.
Caritas fordert mehr Covid-19-Tests in der Pflege
„Wir müssen in unseren Caritas-Einrichtungen und –Diensten das Leben von hilfebedürftigen Menschen schützen. Deshalb brauchen wir dringend mehr, verlässliche und regelmäßige Covid-19-Tests. Die uns immer wieder genannte Ressourcenfrage von Tests darf hier keine Rolle spielen, zumal zeitgleich eine Debatte um tausende von Tests für die Testung von Fußballspielern geführt wird“, sagt Caritas-Präsident Peter Neher.
Onlineberatung ist jetzt der beste Weg
Wegen der Beschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie können die Beratungsstellen der Caritas nicht in der gewohnten Weise Hilfe und Unterstützung geben. Der Bedarf an Beratung ist aber weiterhin groß, weil sich durch die Corona-Krise Problemlagen verschärfen. Beratungsgespräche, bei denen die Ratsuchenden persönlich anwesend sind, finden derzeit nur vereinzelt statt, wenn es anders nicht möglich ist. Meist werden die Gespräche am Telefon geführt. Per E-Mail kann nicht wirklich beraten werden, da auf diesem Weg der Datenschutz nicht gewährleistet ist. Onlineberatung ist daher in der jetzigen Situation das Mittel der Wahl. Der Deutsche Caritasverband bietet für die Onlineberatung eine Plattform an.
Bestellen
Rahmenkonzept und Manual "Institutioneller Gewaltschutz in der Caritas"
Gewalt in der Pflege wird öffentlich häufig thematisiert, insbesondere sobald konkrete Vorfälle bekannt werden. Der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg hat sich schon früh intensiv mit der Problematik von Gewalt in Pflege und sozialer Arbeit beschäftigt. Das aus dieser Arbeit hervorgegangene Rahmenkonzept "Institutioneller Gewaltschutz in der Caritas", das auch viele praktische Handreichungen enthält, ist nun als Broschüre verfügbar.
Projekte
CariThek koordiniert Hilfen in der Corona-Krise
Im Freiwilligenzentrum können sich Freiwillige ebenso melden wie Menschen, die Unterstützung benötigen
Der Corona-Virus hat unseren Alltag komplett verändert und momentan ist nicht abzusehen, wie lange diese Situation anhält. Die CariThek, das Freiwilligen-Zentrum für Stadt und Landkreis Bamberg, sieht es als seine Aufgabe, die Solidarität untereinander jetzt zu stärken. Sie koordiniert und unterstützt ganz aktuell Hilfsangebote und Hilfegesuche.
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